Verfolger

Verfolger

Den Verfolger zu bedienen ist

noch echte Handarbeit

Alle statischen und bewegten Scheinwerfer lassen eine Vielfalt                                         von Lichteffekten zu. Doch eine Person, die sich auf der Bühne bewegt, können sie nicht ständig im Fokus behalten. Hierfür verwendet man einen Verfolger. Die Bedienung eines Verfolgers schaut zwar recht einfach aus, aber in der Praxis gibt es viele Tücken und nur versierte Verfolgerbediener schaffen auch gute Ergebnisse. Es ist zum Beispiel echt doof, wenn die „verfolgte Person“ sich auf einmal nicht mehr im Scheinwerferlicht befindet, weil der Bediener gepennt hat. Zumeist sind die Bediener von Verfolgerscheinwerfern mit einem Talkback (Kopfhörer mit Mikrofon) mit der Regie verbunden, die ihnen Anweisungen für die Bedienung gibt.

Verfolger werden also im besten Fall von einem ausgebildeten Beleuchter dynamisch während einer Show oder Veranstaltung bewegt. Damit die Inszenierung nicht wegen Fehlbedienung leidet. Das wichtigste Bedienelement beim Verfolgerscheinwerfer ist der Zoom. Man könnte den Austrittswinkel des Lichtes auch mit einer Iris abriegeln, aber hierbei würde Licht verloren gehen. Das ist jedoch beim Verfolger nicht erwünscht, darum wird ein Zoom verwendet, welches die gesamte Lichtleistung bündelt. Für die Bedienung dieser Einheit braucht man, bis auf ganz wenige Ausnahmen, zwei Hände: eine für den Zoom und die andere für den Fokus.

Da Verfolger nicht nur weiß leuchten sollen, nutzt man bei ihnen meistens Farbfilter für einen Farbwechsel. Die Farbfilter können über verschiedene Systeme (im Verfolger oder vor dem Lichtaustritt) vor die Lichtquelle gezogen werden. 

Eine weitere Besonderheit des Verfolgers ist der Dimmer, mit der die Helligkeit beeinflusst werden kann. Hierbei möchte man Farbtemperaturänderungen vermeiden (bei Film- oder Fernsehaufnahmen wichtig).

Ein mechanischer Verdunkler ist Standard bei allen Verfolgern, sodass er bei Bedarf sofort angeschaltet als auch ausgeschaltet werden kann. Hierbei wird allerdings nicht die Lichtquelle (Entladungslampe) ein- oder ausgeschaltet, sondern die brennende Lichtquelle wird komplett abgeschattet bzw. geöffnet. Diese Technik hat den Vorteil, daß die gesamte Lichtleistung direkt zur Verfügung steht, wenn das mechanische Tor wieder geöffnet wird.

Verfolger können überall im Saal oder auf Open Air Geländen aufgebaut werden. Sie verfügen zumeist über eine ordentliche Lichtquelle, die weit genug trägt. Manchmal werden Verfolger auch in das Rigging eingebaut und der Beleuchter oder die Beleuchterin nimmt dann in einem Sitz hinter oder neben dem Arbeitsgerät in luftiger Höhe Platz. Der Zustieg erfolgt meist über eine Strickleiter und der Mensch wird mit Gurtzeug und Seilsicherung gegen Absturz gesichert. Das heißt dann Trussverfolger und dieser Arbeitsplatz ist insbesondere bei langen Produktionen nicht gerade sehr begehrt, da man – einmal am Arbeitsplatz – nicht wieder so schnell herunter kann. Da ist auch der Logenplatz über die Bühne oft nur ein schwacher Trost.

Den Verfolger zu bedienen ist noch echte Handarbeit

Alle statischen und bewegten Scheinwerfer lassen eine Vielfalt von Lichteffekten zu. Doch eine Person, die sich auf der Bühne bewegt, können sie nicht ständig im Fokus behalten. Hierfür verwendet man einen Verfolger. Die Bedienung eines Verfolgers schaut zwar recht einfach aus, aber in der Praxis gibt es viele Tücken und nur versierte Verfolgerbediener schaffen auch gute Ergebnisse. Es ist zum Beispiel echt doof, wenn die „verfolgte Person“ sich auf einmal nicht mehr im Scheinwerferlicht befindet, weil der Bediener gepennt hat. Zumeist sind die Bediener von Verfolgerscheinwerfern mit einem Talkback (Kopfhörer mit Mikrofon) mit der Regie verbunden, die ihnen Anweisungen für die Bedienung gibt.

Verfolger werden also im besten Fall von einem ausgebildeten Beleuchter dynamisch während einer Show oder Veranstaltung bewegt. Damit die Inszenierung nicht wegen Fehlbedienung leidet. Das wichtigste Bedienelement beim Verfolgerscheinwerfer ist der Zoom. Man könnte den Austrittswinkel des Lichtes auch mit einer Iris abriegeln, aber hierbei würde Licht verloren gehen. Das ist jedoch beim Verfolger nicht erwünscht, darum wird ein Zoom verwendet, welches die gesamte Lichtleistung bündelt. Für die Bedienung dieser Einheit braucht man, bis auf ganz wenige Ausnahmen, zwei Hände: eine für den Zoom und die andere für den Fokus.

Da Verfolger nicht nur weiß leuchten sollen, nutzt man bei ihnen meistens Farbfilter für einen Farbwechsel. Die Farbfilter können über verschiedene Systeme (im Verfolger oder vor dem Lichtaustritt) vor die Lichtquelle gezogen werden. 

Eine weitere Besonderheit des Verfolgers ist der Dimmer, mit der die Helligkeit beeinflusst werden kann. Hierbei möchte man Farbtemperaturänderungen vermeiden (bei Film- oder Fernsehaufnahmen wichtig).

Ein mechanischer Verdunkler ist Standard bei allen Verfolgern, sodass er bei Bedarf sofort angeschaltet als auch ausgeschaltet werden kann. Hierbei wird allerdings nicht die Lichtquelle (Entladungslampe) ein- oder ausgeschaltet, sondern die brennende Lichtquelle wird komplett abgeschattet bzw. geöffnet. Diese Technik hat den Vorteil, daß die gesamte Lichtleistung direkt zur Verfügung steht, wenn das mechanische Tor wieder geöffnet wird.

Verfolger können überall im Saal oder auf Open Air Geländen aufgebaut werden. Sie verfügen zumeist über eine ordentliche Lichtquelle, die weit genug trägt. Manchmal werden Verfolger auch in das Rigging eingebaut und der Beleuchter oder die Beleuchterin nimmt dann in einem Sitz hinter oder neben dem Arbeitsgerät in luftiger Höhe Platz. Der Zustieg erfolgt meist über eine Strickleiter und der Mensch wird mit Gurtzeug und Seilsicherung gegen Absturz gesichert. Das heißt dann Trussverfolger und dieser Arbeitsplatz ist insbesondere bei langen Produktionen nicht gerade sehr begehrt, da man – einmal am Arbeitsplatz – nicht wieder so schnell herunter kann. Da ist auch der Logenplatz über die Bühne oft nur ein schwacher Trost.

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